Cats...................Erinnerung (Memories):

Mondlicht, schau´ hinauf in das Mondlicht, geh´ ins Land der Erinnerung, auf der mondhellen Bahn, und wenn du dort erfahren hast, was Glück wirklich ist, fängt ein neues Leben an

Träume, die Erinnerung im Mondlicht, lächelnd denk´ ich an damals, als ich jung war und schön, ich glaub´ damals, hab´ ich gewusst, was Glück wirklich ist, warum musste es vergehn´?

Ausgebrannte Wirklichkeit von kaltem Rauch umgeben, doch schon ist wieder eine Nacht vorüber,  der Schleier wird sich heben

Hoffnung, in mir lebt noch die Hoffnung, dass ich nicht einfach sterbe,  wie die Kerze im Wind, wenn es hell wird, wird diese Nacht Erinnerung sein, und ein neuer Tag beginnt

Sonne, die durch grünes Laub fällt, Gleichnis für die Wahrheit

Die Erinnerung, der die Nacht gehörte, verblasst im Licht der Klarheit

Spür´ mich, komm zu mir und berühr´ mich, nimm von mir die Erinnerung, lass mich aus ihrem Bann,

komm´, berühr mich und du verstehst was Glück wirklich ist, schau, ein neuer Tag fängt an

 

Les Misérables.................Nur für mich:

Und wieder bin ich ganz allein, ein Botengang mit Höllenqualen, ich will kein Geld von Euch, mein Herr, dass ist mit Geld nicht zu bezahlen. Die Nacht ist schon so nah´, fast könnt´ich glauben, er wär da.

Ich ziehe oft allein umher, wenn alle andern Menschen schlafen. Wie oft hab ich von ihm geträumt und dass wir uns im Dunkeln trafen. Der Mond am Himmelszelt führt mich in meine eig´ne Welt.

Nur für mich, im Stillen ist er bei mir. Ganz allein durchwachen wir die Nächte. Dann fühl´ ich: Sein ferner Arm berührt mich, und wenn ich mich verlauf, schließ ich die Augen und er führt mich.

Regen füllt, die Straße fließt wie Silber, Nebel steigt, im Fluss verwehn´ die Lichter. Dunkle Bäume, die Zweige schwer von Sternen, und alles was ich seh´, sind uns´re ewigen Gesichter.

Doch ich weiß, es kann ja nie geschehn´, denn ich red´ nur mit mir selbst und nicht mit ihm. Ja, ich weiß, er hat mich übersehn´, ganz egal, ich muss zu ihm stehn´.

Ich lieb ihn, doch geht die Nacht vorüber, ist er fort. Der dunkle Fluss wird trüber. Er fehlt mir, die Welt verliert die Farben, die Bäume kahl, die Menschen fahl, die Straßen voller Narben.

Ich lieb´ ihn, doch täglich muss ich sehen, wie er lebt, als hätt´s mich nie gegeben.

Sein Leben wird ohne mich vergehen. Die Welt ist voller Seligkeit und ich darf nicht hinein. Ich lieb´ ihn, ich lieb´ ihn, ich lieb´ ihn doch nur für mich allein.

 

Les Misérables...........Ich hab´ geträumt:

Einst hab´ ich manchen Mann gekannt, ihre Stimmen waren sanft, ihre Worte geheuer. Einst hab´ ich lichterloh gebrannt, und die Welt war ein Lied und das Lied war aus Feuer, es war einmal und ist nicht mehr.

Ich hab´ geträumt vor langer Zeit von einem Leben, das sich lohnte. Von Liebe und Unsterblichkeit, vom guten Gott, der mich verschonte.

Da war ich jung und ohne Angst und Träume gingen wie sie kamen: Ich find dir, was du auch verlangst, für jede Freude einen Namen....

Doch die Tiger in der Nacht wittern gierig deine Wunden, reißen wild an deinem Herz, sie zerfleischen deinen Traum.

Der Sommer, als er bei mir schlief, war wie ein uferloses Wunder: War Kind noch, als er nach mir rief, war Mädchen, als der Herbst begann.

Ich träum´ noch heut´, er kommt zurück, gemeinsam trotzen wir den Jahren. Doch wir sind nicht gemacht für´s Glück, für seine Stürme und Gefahren....

Ich hab´ geträumt, mein Leben wär´ ein Schicksal außerhalb der Hölle, Gott gibt den Wünschen keinen Raum, nichts blieb´ mir mehr von meinem Traum.

 

Evita......Wein nicht um mich Argentinien:

Ihr werdet es nicht sofort versteh´n, wenn ich mich so nach Eu´rer Liebe sehn´, doch in diesem Moment schau ich dankbar zurück.

Ich bin dieselbe, die ich einst war, und ich sage euch gleich, zwar trage ich Seide und Samt, doch ich bleibe eine von euch. Mir war bestimmt vom Schicksal, den Weg zu gehn´, nein, ich wollte nicht nur im Schatten stehn´, und auf andere sehn´, die sich sonnten im Glück.

Ich wollte frei sein, ich sprach ihre Sprache und ich spielte ihr Spiel, doch nichts hat mich jemals beirrt, und niemals vergaß ich mein Ziel.

Refrain:

Wein´ nicht um mich Argentinien, ich habe Dich nie verlassen, in schweren Zeiten, trotz Not und Schmerzen. Lass einen Platz mir, in deinem Herzen.

 

Elisabeth......Ich gehör´ nur mir:

Ich will nicht gehorsam, gezähmt und gezogen sein.

Ich will nicht bescheiden, beliebt und betrogen sein.

Ich bin nicht das Eigentum von dir, denn ich gehör nur mir...

Ich möchte vom Drahtseil herabsehn' auf diese Welt, ich möchte aufs Eis gehn und selbst sehn´ wie lang's mich hält.
Was geht es dich an was ich riskier'....denn ich gehör' nur mir...

Willst du mich belehren, dann zwingst du mich bloß, zu fliehn´ vor der lästigen Pflicht.

Willst du mich bekehren, dann reiß' ich mich los und flieg´ wie ein Vogel ins Licht...

Und will ich die Sterne, dann finde ich selbst dorthin.
Ich wachse und lerne und bleibe doch wie ich bin, ich wehr mich bevor ich mich verlier',
denn ich gehör´ nur mir...

Ich will nicht mit Fragen und Wünschen belastet sein,
Vom Saum bis zum Kragen von Blicken betastet sein. Ich flieh´, wenn ich fremde Augen spür', denn ich gehör' nur mir...

Und willst du mich finden, dann halt´ mich nicht fest, ich geb´ meine Freiheit nicht her, und willst du mich binden verlass´ ich dein Nest und tauch´ wie ein Vogel ins Meer...

Ich warte auf Freunde und suche Geborgenheit, ich teile die Freude, ich teile die Traurigkeit, doch verlang´ nicht mein Leben, das kann ich dir nicht geben, denn ich gehör´ nur mir...

Nur mir...

 

Mozart...................Gold von den Sternen:

Es war einmal ein König, der lebte mit seinem Sohn in einem Schloss, das lag´ in einem Zaubergarten. 
Und weil der König alt und von der Welt enttäuscht war, war die Mauer sehr hoch, und das Tor immer zugesperrt. "Es gibt", sprach der König, "keinen besseren Ort!" Doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen: " Du musst hier fort!"

Manchmal nachts fällt Gold von den Sternen. Du kannst es finden, da draußen, wo noch keiner war. Sein heißt Werden, Leben heißt Lernen, wenn du das Gold von den Sternen suchst, musst du allein hinaus in die Gefahr.

"Da draußen wirst du scheitern!" sprach der Vater zum Sohn. "Genau wie ich! Drum bleib´ in unserem Zaubergarten, ich geb´ dir Sicherheit. Nur um dich zu beschützen ist die Mauer so hoch, und das Tor immer zugesperrt." Die Liebe des Königs sprach aus jedem Wort, doch die Sehnsucht sprach zum Prinzen: "Du musst hier fort!"

Am Rand der Welt fällt Gold von den Sternen, und wer es findet, erreicht was unerreichbar war. Sein heißt Werden, Leben heißt Lernen, wenn du das Gold von den Sternen suchst, musst du allein hinaus in die Gefahr.

Lieben heißt manchmal loslassen können.
Lieben heißt manchmal vom Geliebten sich trennen.
Lieben heißt nicht nach dem eig´nen Glück fragen.
Lieben heißt unter Tränen zu sagen:

Weit von hier fällt Gold von den Sternen, du kannst es finden, da draußen, wo noch keiner war. Sein heißt Werden, Leben heißt Lernen, wenn du das Gold von den Sternen suchst, musst du fort von zu Haus´ und nur auf dich gestellt, allein hinaus in die Welt voll Gefahr. In die Welt voll Gefahr.

 

Jekyll & Hyde.........Da war einst ein Traum:

Als das hier begann, war uns der Preis bewusst.

Da war einst ein Traum, uns´re Seelen fanden sich.
Da war Raum und Zeit für mich in dem Traum von einst.

Da war einst die Zeit, wie noch keine Zeit zuvor.
Hoffnung war ein off´nes Tor in dem Traum von einst.

Und wir war´n voller Mut, der Traum war so erregend,
doch nun erlischt die Glut, und ich bin ganz allein!

Da war einst ein Traum, Himmelsboten sandten Dich.
Warst Du nicht bestimmt für mich? War es nur ein Traum?

Schenk´ mir den Neubeginn mit dem Traum von einst.

 

Starlight Express...................Du allein:

Du allein gibst mir Kraft zum leben, und die Welt ist wunderschön, wenn wir zusammen sind.
Nie zuvor war mir so klar, nur Du allein gibst mir Kraft zum leben.
Nimm mich, halt mich, führ´ mich, spür´ mich und versteh´ mich,
denn ich weiß es jetzt genau, ganz genau. Hier bin ich, suche Dich, jeder Tag ohne Dich ist ohne Hoffnung. Doch mit Dir wird´s endlich hell in mir, Du bist das Licht in meinem Leben.
Du allein gibst mir Kraft zum leben, und die Welt ist wunderschön, wenn wir zusammen sind.
Du allein kannst mein Leben bewegen.


Ute Freudenberg..................Jugendliebe:

Er sprach von Liebe, dabei waren sie noch nicht mal fünfzehn Jahr´,
schwor große Worte und er küsste sie und streichelte ihr Haar.

Sie sprach von Träumen und wie gerne würde sie ihm alles glauben,
malte mit ihm Bilder von dem Leben, das sie sich dann beide bauten.

Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt, alles um sich her hanz anders anzusehn´.
Ha, ha Lachen trägt die Zeit, die unvergessen bleibt, denn sie ist traumhaft schön.

Er traf sie wieder. Viele Jahre sind seit damals schon vergangen.
Sieht in ihre Augen und erdenkt zurück: wie hat es angefangen?

Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt, alles um sich her ganz anders anzusehn´.
Ha, ha Lachen trägt die Zeit, die unvergessen bleibt, denn sie ist traumhaft schön.
Jugendliebe bringt . . .

Er sprach von Liebe, schwor große Worte und er küßte sie und streichelte ihr Haar.
Er sprach von Liebe

 

Bette Middler.......................Die Rose:

Liebe ist, wie wildes Wasser,
das sich durch Felsen zwängt.
Liebe ist, so wie ein Messer,
das Dir im Herzen brennt.

Sie ist süß und sie ist bitter,
ein Sturmwind und ein Hauch.
Für mich ist sie eine Rose,
für Dich ein Dornenstrauch.

Wer nie weint und niemals trauert,
der weiß auch nichts vom Glück.
Wer nur sucht, was ewig dauert,
versäumt den Augenblick.

Wer nie nimmt, kann auch nicht geben,
und wer ein Leben lang
immer Angst hat vor dem Sterben,
fängt nie zu leben an.

Wenn Du denkst, Du bist verlassen,
und kein Weg führt aus der Nacht,
fängst Du an die Welt zu hassen,
die nur and´re glücklich macht.

Doch vergiss nicht an dem Zweig dort,
der beinah´ im Schnee erfror ´.
Blüht´ im Frühjahr eine Rose
und so schön wie nie zuvor.


My fair Lady..Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht:

Bett, Bett, ich will noch nicht ins Bett, wer legt sich hin, der so auf Wolken schwebt?
Schlaf, Schlaf, ich dächt´ nicht mal an Schlaf, und wenn Ihr mir die Kronjuwelen gebt!

Ich hätt´ getanzt heut´ Nacht, die ganze Nacht heut´ Nacht, ach wär´s doch nie vorbei,
ich hätt´ mir viel erlaubt und mich auch sonst getraut, auch wenn es sündhaft sei.

So war mir nie, doch als er dann auf einmal, den ersten Schritt mit mir gemacht,
war mir so wunderbar, dass ich im Traum sogar, nur immer tanz, tanz, tanz heut´ Nacht.

 Ella Endlich..Küss mich, halt mich, lieb´ mich:

Wenn es Dich doch gibt
Ein Herz nur für mich schlägt
Wer sagt mir heut´, was morgen noch zählt
Wird die Welt bald neu geboren
Der Weg ist mit Blumen und Sternen gesäht
Ich spür´ mein Held wird kommen
Siehst Du was ich seh´
auch Wunder können geschehen

Dann wünsch´ ich mir Flüsse, die Wasser noch führ´n
Dornen, die weichen und Rosen, die blüh´n
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
für immer
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
Ein Prinz, der sein Leben, sein Herz für mich gibt
Ein Kuss, der die Macht und den Zauber besiegt
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich

Wenn es Dich doch gibt
Ein Herz nur für mich schlägt
Dann wünsch´ ich mir Flüsse, die Wasser noch führ´n
Dornen, die weichen und Rosen, die blüh´n

Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
für immer
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
Ein Prinz, der sein Leben, sein Herz für mich gibt
Ein Kuss, der die Macht und den Zauber besiegt
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
für immer
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich

Dann wünsch´ ich mir Flüsse, die Wasser noch führ´n
Dornen, die weichen und Rosen, die blüh´n

Küss mich - Halt mich - lieb´ mich
für immer
Küss mich - Halt mich - lieb´ mich

 

Alexandra Burke......................Hallelujah:
Text: Claudia Kahle-Wach

Ich hab´ in meinem Traum gehört,
ein Lied, das mich so sehr berührt,
doch Lieder interessier´n Dich scheinbar nicht.
Es klingt zu schön, es klingt zu rein,
kann doch nur voller Sehnsucht sein,
es ist die Symphonie im Hallelujah . . .

Refrain: Hallelujah 4 x

Wie soll denn Leidenschaft entsteh´n,
wenn wir den Inhalt nicht versteh´n,
und Fragen stehen zwischen Dir und mir.
Gibt es den Weg, der uns gehört,
und trotzdem nicht den Frieden stört,
um alles in der Welt, ein Hallelujah . . .

Refrain: Hallelujah 4 x

Nur so kommst Du dem Himmel nah´,
was ich ganz tief doch in Dir sah´,
ist steht´s Deine Reinheit,
so bist Du, ja !
Und so verbindet uns die Zeit,
und sei der Weg auch noch so weit,
und hoffen lässt uns klar ein Hallelujah . . .

Refrain: Hallelujah 4 x

Wenn Glaube, Liebe, Hoffnung geht,
ein eisig´ Hauch, die Seele bebt,
dann sind die Tränen kalt, unübersehbar.
Doch dann steht´ auf, sie´h vorn dein Glück,
wend´ deinen Blick nie mehr zurück,
und glaube an die Kraft im Hallelujah . . .

Refrain: Hallelujah 4 x

Nun gib´ nicht auf, glaub´ stets daran,
dass man fast alles schaffen kann,
und stärke auch die and´ren ohne Angst.
Gib´ ihnen Kraft und Zuversicht,
dann fürchten sie die Sorgen nicht
und selig bleibt Dir dann Dein Hallelujah . . .

Refrain:  Hallelujah 4 x


Bach-Gounod..........Ave Maria (a capella):

Ave Maria, Gnaden erfüllet, Gott gebe deiner seelig bist du. Denn unter allen Weibern bist nur du gesegnet. Deines Leibes Frucht ist Jesus der Herr. Santa Maria, Santa Maria, Maria. Segen für uns Arme, für uns arme Sünder, jetzt und in der Stunde, in der Stunde des Glückes. Amen, Amen, Amen.

 

Manfred Siebald.......Geh´ unter der Gnade:

Geh´ unter der Gnade, geh´ mit Gottes Segen,
geh´ in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh´ unter der Gnade, hör´ auf Gottes Worte,
bleib´ in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

Alte Stunden, alte Tage, lässt du zögernd nur zurück,
wohlvertraut wie alte Kleider sind sie dir durch Leid und Glück.

Geh´ unter der Gnade....

Neue Stunden, neue Tage zögernd nur steigst du hinein.
Wird die neue Zeit dir passen ist sie dir zu groß zu klein.

Geh´ unter der Gnade....

Gute Wünsche, gute Worte wollen dir Begleiter sein.
Doch die besten Wünsche münden alle in den Einen ein.

Geh´ unter der Gnade, geh´ mit Gottes Segen,
geh´ mit seinem Frieden, was auch immer du tust.

Geh´ unter der Gnade, hör´ auf Gottes Worte,
bleib´ in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

 

Irische Folklore................Ein schöner Tag:

Ein schöner Tag, ward´ uns beschehrt, wie es nicht viele gibt! Mit reiner Freude ausgefüllt und Sorgen ungetrübt. Mit Liedern, die die Lerche singt, so fing´ der Morgen an. Die Sonne schenkte gold´nen Glanz, dem Tag der dann begann. Ein schöner Tag voll Harmonie, ist wie ein Edelstein. Er strahlt dich an und ruft dir zu: "Heut´ sollst du glücklich sein". Und was das Schicksal dir auch bringt, was immer kommen mag, es bleibt dir die Erinnerung an einen schönen Tag.


Angelika Milster...............Mein großer Tag:

Ich hab´ ein Ziel für das ich leb´,
für das ich fühl´, verlier´ und geh´,
nimm´ jeden Schmerz dafür in Kauf,
mit Kopf und Herz, ich geb´ nicht auf.

Ich kämpf´ mich vor und fall´ zurück
mal hab´ ich Pech, mal hab´ ich Glück,
ich zahl´ den Preis, von Blut und Schweiß,
weil ich ja weiß

Einmal kommt´ mein grosser Tag,
dann wachs´ ich über mich weit hinaus,
ich kann, nein ich will,
und ich will soviel mehr,
denn mir gehen meine Träume nicht aus.

Einmal kommt mein großer Tag,
wenn das Schicksal sagt, sei bereit,
steig´ ich zu den Sternen empor und berühr´,
und berühr´ die Ewigkeit.

Ich wollte nie im Schatten stehn´,
wollt´ besser sein und weitergehen,
und wenn ich jeh die Kraft verlor´,
nahm ich mir vor

Einmal kommt mein großer Tag,
dann wachs´ ich über mich weit hinaus,
ich kann, nein ich will,
und ich will soviel mehr,
denn mir gehen meine Träume nicht aus.

Einmal kommt mein großer Tag,
wenn das Schicksal sagt, sei bereit,
steig´ ich zu den Sternen empor und berühr´,
und berühr´ die Ewigkeit.

Jedes Traumziel ist erreichbar,
sag ich will und gib´ alles dafür,
sag zu Dir

Einmal kommt mein großer Tag,
dann wachs´ ich über mich weit hinaus,
ich kann, nein ich will,
und ich will soviel mehr,
denn mir gehen meine Träume nicht aus.

Einmal kommt mein großer Tag,
wenn das Schicksal sagt, sei bereit,
steig´ ich zu den Sternen empor und berühr´,
und berühr´ die Ewigkeit.



Paola...................................Blue Bayou:

Der Weg den ich oft in Gedanken geh´
führt am Fluß entlang zum See
und zu Dir, denn dort wartest Du am Blue Bayou

Unter Bäumen liegt ein Haus
es sieht wie im Märchen aus
darin wohnen die Liebe und Du am Blue Bayou

Ich fang noch einmal an
irgendwann am Blue Bayou
Lass die Welt bei Dir
einfach hinter mir am Blue Bayou
Bei Dir lernte ich jeden neuen Tag
wie ein Geschenk zu sehen
Ich fuhr wieder nach Haus
und seitdem blieb die Zeit für mich stehen

Einmal sagtest Du bleib´ doch hier
weil ich Dich sonst sicher verlier´
Ich bin weit und bald vergisst Du den Blue Bayou

Damals fehlte mir der Mut
ich sagte mir, das ist n
icht gut
aber heute träume ich immerzu vom Blue Bayou

Ich fang noch einmal an
irgendwann am Blue Bayou
Lass die Welt bei Dir
einfach hinter mir am Blue Bayou
Bei Dir lernte ich jeden neuen Tag
wie ein Geschenk zu sehen
Ich fuhr wieder nach Haus
und seitdem blieb die Zeit für mich stehen

Bei Dir lernte ich jeden neuen Tag
wie ein Geschenk zu sehen
Ich fuhr wieder nach Haus
und seitdem blieb die Zeit für mich stehen

Und heut´ träume ich nur immerzu vom Blue Bayou


DanaWinner..................Märchenlandgefühl:

Ich bin mit Dir dem Himmel nah´
alles in mir sagt einfach ja
Wenn wir uns fühlen Haut an Haut
ist das so tief und vertraut
Und wenn wir uns beide dann in die Augen sehen
und keiner will mehr gehn´

Diese Momente liebe ich
jedes Berühr´n trägt Dein Gesicht
Ich weiß mit Dir bin ich am Ziel
in diesem Märchenland-Gefühl

Mit so viel Selbstverständlichkeit
gibst Du mir Deine Zärtlichkeit
dass ich die Liebe endlich spür´
verdank ich ganz alleine Dir
Es war nur ein Augenblick - ein Wimpernschlag
die Nacht war plötzlich stark
Diese Sekunden haben ausgereicht
für den Wunsch nach Ewigkeit

Diese Momente liebe ich
jedes Berühr´n trägt Dein Gesicht
Ich weiß mit Dir bin ich am Ziel
in diesem Märchenland-Gefühl

Instrumentales . . .

Es war nur ein Augenblick - ein Wimpernschlag
plötzlich bist Du stark

Diese Momente liebe ich
jedes Berühr´n trägt Dein Gesicht
Ich weiß mit Dir bin ich am Ziel
in diesem Märchenland-Gefühl
in diesem Märchenland-Gefühl

Quelle: 
Alle Liedtexte, außer das "Hallelujah" stammen von der folgenden Homepage: 

http://www.lyrics.de/